Hilfe für Helfer

Foto: Notfallseelsorge Dekanat Kronberg

Hilfe für die Helfer

Nicht selten kommt es vor, dass Familienangehörige, Kollegen oder Bekannte, aber auch Zeugen eines Unglücks mit dabei stehen und auf das Können der Helfer vertrauen.

Spätestens, wenn die Verletzten abtransportiert werden, kommen der Schreck, die Angst und oft auch Verzweiflung und Einsamkeit. Ihnen gilt unser Verständnis und Mitgefühl.
Auch Helfer sind Menschen, die nach der Rettungsaktion nicht alles von sich abschütteln können. Dies trifft auf professionelle Teams und Ersthelfer gleichermaßen zu. Bilder, Eindrücke und Erlebtes bleiben eine zeitlang an ihnen haften, sodass auch ihnen Hilfe durch Dritte gut tut.

Hilfe für Helfer

Foto: Notfallseelsorge Dekanat Kronberg

Hilfe für die Helfer

Nicht selten kommt es vor, dass Familienangehörige, Kollegen oder Bekannte, aber auch Zeugen eines Unglücks mit dabei stehen und auf das Können der Helfer vertrauen.

Spätestens, wenn die Verletzten abtransportiert werden, kommen der Schreck, die Angst und oft auch Verzweiflung und Einsamkeit. Ihnen gilt unser Verständnis und Mitgefühl.
Auch Helfer sind Menschen, die nach der Rettungsaktion nicht alles von sich abschütteln können. Dies trifft auf professionelle Teams und Ersthelfer gleichermaßen zu. Bilder, Eindrücke und Erlebtes bleiben eine zeitlang an ihnen haften, sodass auch ihnen Hilfe durch Dritte gut tut.

Kompetenz und Einfühlungsvermögen

Wichtiges Element der Stressbearbeitung nach einem Einsatz ist die fachliche Einsatzbesprechung und die Möglichkeit, sich im Kreis der Einsatzkräfte auszusprechen.
Bei stark belastenden Einsätzen unterstützen geschulte Helfer die Gruppe innerhalb der nächste drei Tage in einer Nachbesprechung.

Alarmierung

über die Zentrale Leitstelle Main-Taunus:
06192 / 5095
über die PSNV-Koordination:
06192 / 2077-77